NACHTRAG / START DOKU:
http://www.wz-newsline.de/home/kultur/kunst/requiem-fuer-schlingensief-1.674785 in der mobile-version von welt.de ist es auch... die übernehmen einfach alle dpa ;-) das letzte mal verabschiedete die welt http://rebell.tv so:http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article11855968/Kanal-Geisteswissens...
stand 23:03h / aber es wird immer "besser" und "professioneller" #wenntwaischwanimain auch bilder zurechtschnippseln ist gar nicht so einfach... immerhin: die kniende haltung wäre ja wichtig... tja ;-) http://www.pnp.de/nachrichten/kultur_und_panorama/panorama/138566_Deutscher-B...
stand 23:31h / am morgen danach findet sich zudem:
viele weitere via google bilder: "deutscher pavilon venedig"
NACHTRAG 2: es war so... dieses bild hat tp mit dem iPhone gemacht... dann haben wir auf uli von http://qart.de gewartet, damit wir es mit seinen tollen kameras noch einmal machen könnten... eben: um die "tradition" (siehe unten) weiter zu führen... die bazonisten haben sich auf 14h versammelt, um beim empfang um 14.30h noch einen platz zu bekommen... wir waren also mit uli am aufnehmen, als der pavillon für den empfang geräumt wurde. (darum die leere "kirche"). vorne kniete ein fotograf seit vielen minuten, welcher sich ebenfalls nicht von den messdienerinnen vertreiben liess. (daran übte er wohl!) (aber wir warteten ja bloss, bis er endlich verschwindet... für unser "gutes bild" (was mir ein gutes bild ist?) dann steht der typ endlich auf. und sieht, was wir am machen sind und erkennt natürlich sofort, dass es "sein" bild werden wird... uli ist ob den lichtverhältnissen trotz toller ausrüstung nicht glücklich geworden. und meinte nur zu mir hin, dass man eben solches zeugs wie jener typ mit dabei haben müsste... also bin ich zu ihm hingegangen und fragte, ob er mir ein bild schicken würde, falls er was gutes machen konnte. er meinte bloss: das siehst du morgen überall... und ich meinte: ich will aber einen abzug haben. schickst du mir ein bild auf rebell.tv? --- tja... warten wirs ab ;-)))
zwei tage später die gleiche anfrage (das bild hat sich scheinbar sensationell verkauft ;-) soviel zum umbenannten pavillon:"Germania" als "Egomania"
viel später: http://www.dnews.de/nachrichten/kultur/527926/schlingensief-goldenem-lowen-ge...
vergl. dazu auch: http://dfdu.posterous.com/bb75-treffpunkt-deutscher-pavillon-14h-schlin
ja = affirmativ
jaja = hyperaffirmativ und meint "nein"
da = ja
dada = hyperaffirmativ
jetzt aber weiter mit: "kunst anbeten verboten" (bazon brock)
/END DOKU - START URSPRÜNGLICHER EINTRAG:
http://www.church-of-fear.net / http://www.deutscher-pavillon.org/
Die Publikation Christoph Schlingensief zum Deutschen Pavillon 2011 verlegt Kiepenheuer & Witsch. Das Buch versammelt über 30 Beiträge von Autoren wie Diedrich Diederichsen, Charlotte Roche, Jonathan Meese, Alexander Kluge, Carl Hegemann, Boris Groys, Hans Ulrich Obrist, Matthias Lilienthal, Thomas Demand u.v.a. ISBN 978-3-462-04343-3, ca. 368 Seiten, Gebundene Ausgabe, € (D) ca. 29,00
zum geburstag von bazon brock werden morgen abend noch einige der autoren mit dabei sein... und ohne bazon brock ist vielleicht die (hyperaffirmative) arbeit vom sohnemann christoph schlingel auch gar nicht so einfach entschlüsselbar...aus dem pressetext:
»Ich habe in vielen Bereichen gearbeitet, als Film-, Theater- und Opernregisseur, Produzent, Alleinunterhalter, Mensch, auch als kranker Mensch und Christ, auch als Politiker und Performer, und ich habe mich auch immer für Künstler interessiert, die die Kunst fast zwanghaft betrieben haben, darin auch nicht unbedingt eine Unterscheidung zum Zwang des Leben-Müssens oder -Wollens gesehen haben. Eine Form von Schizophrenie war für meine Arbeit und mein Leben schon immer typisch. Wenn ich nur bei einer Sache wäre, würde ich mich langweilen, käme mein Kopf nicht in Fahrt. Ich muss zwischen der Musik und dem Bild, den Menschen und der Sprache, dem Gesunden und Kranken, dem Lustigen und Traurigen immer die Chance haben, auch das Gegenteil zu behaupten. An die Eindeutigkeit der Welt glaube ich nicht. Die Aufgabe, den Deutschen Pavillon, einen verdächtigen Repräsentationsbau, nicht für repräsentative Zwecke, sondern für künstlerische Zwecke zu benutzen, ist da genau das Richtige: eine schwere Last, aber Kunst macht leicht, was sonst schwer ist. Vielleicht ist das aber gerade das Gute daran. Ich liebe jedenfalls Risse und Gegensätze und in den nächsten Monaten werde ich herausfinden, welche Gegensätze für Venedig, den Deutschen Pavillon und Burkina Faso am produktivsten sind.«
Christoph Schlingensief
"kunst anbeten verboten" (bazon brock)
archiv rebell.tv #2074: "10-uhr nachrichten" 01.08.2007 (Kunst anbeten verboten)
im deutschen historischen museum www.dhm.de im herbst 2010 / "die form der unruhe" als "das orakel zu weh!weh!weh!" (tp im gespräch mit gabriele gysi) adrian notz, co-direktor www.cabaretvoltaire.ch fotografiert eine "beten verboten" performance von sms: 16.05.2010: HochZeit com&com http://www.com-com.ch/news/25und jetzt suche ich noch nach bilder von diesem event:
Sonntag 26.04.2009 19:00
FLUXUS KONZERT MIT BEN VAUTIER
Zur Finissage der Ausstellung "Fluxus - Ein Ausstellung als Videobibliothek" gibt Ben Vautier ein Fluxus Konzert im Cabaret Voltaire."
finde dieses bild in den eMails von reiseleiter/leisereiter der bazonisten: www.zacharias.ch ;-)
liege hier mit günter lierschof, welcher von 1969 - 1975 in hamburg ein student von bazon brock und joseph beuys war (quelle: tante andrea via sms)./END












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